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So funktioniert der öffentliche Nahverkehr in London: Ein praktischer Guide für Besucher

London kann auf den ersten Blick kompliziert wirken. Sobald man jedoch ein paar einfache Regeln kennt, ist die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sehr unkompliziert.

Für die meisten Besucher ist das Bezahlen genauso einfach wie mit einer internationalen kontaktlosen Bankkarte. Du kannst eine kontaktlose Bank- oder Kreditkarte, dein Smartphone oder deine Smartwatch in weiten Teilen des Londoner Verkehrsnetzes nutzen, ohne für jede Fahrt ein eigenes Ticket kaufen zu müssen.


London gehört seit vielen Jahren zu den Vorreitern beim kontaktlosen Bezahlen im öffentlichen Nahverkehr. Die Oyster Card wurde 2003 eingeführt. Kontaktlose Bankkarten wurden im Dezember 2012 zunächst in den Londoner Bussen eingeführt und ab September 2014 auch auf die Tube und das Bahnnetz ausgeweitet.


Heute funktioniert kontaktloses Bezahlen mit vielen internationalen Karten. Du musst dich also nicht mit Papiertickets oder dem Aufladen einer Oyster Card beschäftigen. Verwende einfach während deiner Fahrt immer dieselbe Karte oder dasselbe Gerät. TfL berechnet den Fahrpreis automatisch.


Und Londons Verkehrsnetz besteht aus weit mehr als der Tube, wie die London Underground offiziell heißt. Du kannst mit dem Bus, Zug, Boot oder sogar mit der Seilbahn unterwegs sein. Manchmal ist die interessanteste Art, von A nach B zu kommen, nicht unbedingt die offensichtlichste.

Die einfachste Art zu bezahlen: Contactless

Für die meisten Besucher ist kontaktloses Bezahlen die einfachste Möglichkeit, sich in London fortzubewegen.

Du kannst unter anderem verwenden:

  • eine kontaktlose Debit- oder Kreditkarte

  • Apple Pay

  • Google Pay

  • eine kompatible Smartwatch oder Mobile Wallet

  • eine Oyster Card


An den Stationen und in den Bussen findest du gelbe Kartenleser.


Das Wichtigste: Verwende während deiner Fahrt immer dieselbe Karte oder dasselbe Gerät. Wenn du mit deinem iPhone eincheckst und beim Aussteigen deine physische Bankkarte verwendest oder mit der Apple Watch eincheckst und mit dem iPhone auscheckst, behandelt TfL diese als unterschiedliche Zahlungsmittel. Auch wenn beide mit demselben Bankkonto verbunden sind.


Das kann dazu führen, dass die Fahrt nicht korrekt erfasst wird und möglicherweise der Höchsttarif berechnet wird.


Wenn ihr als Gruppe unterwegs seid, sollte jede Person ihre eigene Karte oder ihr eigenes Gerät verwenden.


Tipp: Wenn du eine Karte aus dem Ausland verwendest, stelle sicher, dass sie für internationale und kontaktlose Zahlungen freigeschaltet ist. Nicht alle ausländischen Karten funktionieren zuverlässig mit den Lesegeräten von TfL.


Wann muss ich ein- und auschecken?


Das ist eine der wichtigsten Regeln, die du dir merken solltest.

Tube und Zug

Bei der Tube, DLR, London Overground, Elizabeth line und den entsprechenden National Rail-Verbindungen gilt normalerweise:

  • Beim Beginn der Fahrt einchecken.

  • Am Ende der Fahrt auschecken.

Verwende dabei dieselbe Karte oder dasselbe Gerät (Smartphone, Smartwatch etc).


Bus

Beim Londoner Bus ist es anders:

  • Beim Einsteigen heisst es in der Regel vorne beim Fahrer einchecken.

  • Beim Aussteigen nicht auschecken.


Du kannst einfach aussteigen, wenn du deine Haltestelle erreichst.


Tipp: Manchmal sind die Schranken beim Verlassen einer Station geöffnet. Wenn du zu Beginn deiner Fahrt eingecheckt hast, musst du trotzdem am gelben Lesegerät auschecken, auch wenn die Schranken offen sind. Andernfalls kann TfL das Ende deiner Fahrt möglicherweise nicht korrekt erfassen und dir den Höchsttarif berechnen.

Umsteigen zwischen Zügen und Tube-Linien


London verfügt über mehrere miteinander verbundene Verkehrsnetze, darunter London Underground, London Overground, Elizabeth line, DLR und National Rail.

Das Umsteigen ist meistens sehr einfach. Es gibt jedoch eine wichtige Sache zu beachten:

Folge beim Umsteigen nicht automatisch den Schildern zum Ausgang.


Suche stattdessen nach den Schildern für deine Anschlusslinie oder deinen Anschlusszug.

An einigen Umsteigestationen musst du möglicherweise kurz eine Station verlassen und eine andere betreten. Bank und Monument sind ein bekanntes Beispiel. Diese Stationen gelten als miteinander verbundene Umsteigestation, sodass die Fahrt weiterhin als eine Fahrt behandelt werden kann, wenn du die ausgewiesene Verbindung nutzt.


Wichtig ist, den Schildern zu deinem Anschluss zu folgen und dieselbe Karte oder dasselbe Gerät zu verwenden.Wenn du mit einem Zug ankommst und anschließend mit der Underground weiterfahren möchtest, folge dem Underground-Symbol. Wenn du zu einem Zug umsteigen möchtest, suche nach den National-Rail- bzw. Zug-Symbolen.

Zum Beispiel kannst du in Waterloo vom National-Rail-Bahnhof zur Underground umsteigen, ohne die Fahrt unnötig zu unterbrechen. Folge den Schildern zur Underground, anstatt den Schildern zu Way Out zu folgen und die Station zu verlassen.

Tipp: An manchen Umsteigestationen findest du außerdem einen pinken Kartenleser. Wenn dein Weg dich daran vorbeiführt, halte deine Karte oder dein Gerät daran. Damit kann TfL erkennen, welche Strecke du tatsächlich genommen hast und den richtigen Fahrpreis berechnen. In vielen Fällen kann das günstiger sein, weil dadurch ersichtlich wird, dass du nicht durch Zone 1 gefahren bist.


Die Schilder in London verstehen


Londons Stationen können groß sein und mehrere Ausgänge haben. Zwei Begriffe sind besonders hilfreich.


Was bedeutet „Way Out“?

Way Out bedeutet, dass du dich auf dem Weg zum Ausgang befindest.

Es können also noch Gänge, Treppen oder Rolltreppen vor dir liegen.


Was bedeutet „Exit“?

Exit bedeutet, dass du am Ausgang oder sehr nahe daran bist. Und nimm nicht automatisch den ersten Ausgang, den du siehst.

Große Stationen können mehrere Ausgänge haben, die teilweise auf unterschiedlichen Straßen liegen. Wenn du zu einem bestimmten Hotel, einer Sehenswürdigkeit oder einem Treffpunkt möchtest, lohnt es sich, vor dem Verlassen der Station zu prüfen, welcher Ausgang am besten geeignet ist.


Achte auf Straßennamen, Sehenswürdigkeiten oder Zielangaben. Diese sind oft hilfreicher als einfach den nächstgelegenen Ausgang zu nehmen.

Die Oyster Card


Die Oyster Card ist eine wiederverwendbare Fahrkarte, die du mit Guthaben aufladen und im Londoner Verkehrsnetz nutzen kannst.

Sie kann besonders praktisch sein, wenn du:

  • keine kontaktlose Bankkarte hast

  • deine Bankkarte nicht für kontaktloses Bezahlen geeignet ist

  • deine Ausgaben für den Nahverkehr getrennt halten möchtest

  • mit jemandem reist, der keine kontaktlose Zahlungsmöglichkeit nutzen kann

Für viele Besucher ist es jedoch nicht notwendig, eine Oyster Card zu kaufen, wenn ihre kontaktlose Karte oder ihr Gerät mit TfL funktioniert.

Entscheidend ist weniger, welche Variante du wählst, sondern dass du während deiner gesamten Fahrt konsequent dieselbe Zahlungsmethode verwendest.


Was kostet der öffentliche Nahverkehr in London?

Die Preise hängen von der jeweiligen Fahrt, den durchquerten Zonen und dem Verkehrsmittel ab.


Bei kontaktlosem Bezahlen oder Pay-as-you-go mit der Oyster Card berechnet TfL den Fahrpreis automatisch und berücksichtigt die entsprechenden Tageslimits (Daily Fare Caps). Du musst also nicht für jede einzelne Fahrt selbst ausrechnen, wie viel sie kostet.

Wenn du den Preis einer bestimmten Fahrt vorab prüfen möchtest, kannst du den TfL Single Fare Finder verwenden.


Du kannst außerdem den TfL's journey planner nutzen, um verschiedene Möglichkeiten für deine Strecke von A nach B zu vergleichen.


Umsteigen zwischen Bussen: der Hopper Fare


Für Busse gibt es in London den sogenannten Hopper Fare.

Bei kontaktlosem Pay-as-you-go oder mit Oyster kannst du innerhalb einer Stunde nach deinem ersten Check-in unbegrenzt viele Bus- und Tramfahrten machen, wenn du dieselbe Karte oder dasselbe Gerät verwendest.



Wenn du also während deiner Fahrt den Bus wechseln musst, checkst du beim Einsteigen in den nächsten Bus einfach wieder ein.

Wichtig: Busfahrten werden separat berechnet. Wenn du beispielsweise mit der Tube oder einem Zug fährst und anschließend mit dem Bus weiterfährst, handelt es sich um eine Tube- bzw. Zugfahrt und eine separate Busfahrt. Für die Bus- und Tramfahrten kann anschließend der Hopper Fare innerhalb des entsprechenden Zeitraums gelten.

Nicht nur die Tube nehmen

Die Tube ist eine der besten Möglichkeiten, um sich schnell durch London zu bewegen. Aber sie ist nicht immer die interessanteste.

Manchmal ist die Fahrt selbst Teil des Erlebnisses.


🚌 Bus

Eine Busfahrt kann Teil deines Sightseeing-Erlebnisses sein. Setz dich oben ans Fenster und beobachte London, anstatt die Stadt unterirdisch zu durchqueren.

Für eine besonders schöne Strecke kannst du nach Linien Ausschau halten, die durch einige der bekanntesten Straßen und Viertel Londons fahren.


Die Buslinie 11 ist beispielsweise eine klassische Strecke durch das Zentrum und führt unter anderem an Westminster, Trafalgar Square und St Paul's vorbei.

Wenn möglich, setz dich oben ganz nach vorne. Von dort hast du einen tollen Blick und kannst London aus einer ganz anderen Perspektive erleben.

Vom Bus aus entdeckst du oft mehr von London, als du unter der Erde jemals sehen würdest.


🚤 Boot auf der Themse

Die Themse ist eine der schönsten Verkehrsverbindungen durch London. Wer mit dem Boot unterwegs ist, erlebt die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive.

Uber Boat by Thames Clippers verbindet zahlreiche Anlegestellen entlang der Themse und ist eine gute Möglichkeit, wenn dein Ziel in der Nähe des Flusses liegt.

Aber auch wenn du das Boot nicht unbedingt brauchst, um irgendwohin zu kommen, empfehlen wir bei jedem London-Besuch mindestens eine Fahrt auf der Themse, zumindest in eine Richtung.

Vom Wasser aus hast du einen Blick auf Londons Brücken, Gebäude am Fluss und die Skyline, den du aus der Tube nicht bekommst.

Gut zu wissen: Fahrten mit dem Flussboot sind nicht im Daily Fare Cap von TfL enthalten und werden separat berechnet.

Tipp: Wenn du zwischen zwei Orten an der Themse unterwegs bist, kannst du das Boot für eine Richtung nehmen und für die Rückfahrt die Tube oder DLR nutzen. Eine schöne Kombination ist beispielsweise mit dem Boot nach Greenwich und mit der DLR zurück. So erlebst du auf derselben Strecke zwei ganz unterschiedliche Seiten Londons.

🚡 London Cable car: die Gondelbahn

Lust auf etwas anderes? Die IFS Cloud Cable Car verbindet die Greenwich Peninsula mit den Royal Docks und überquert dabei die Themse.


Sie ist vielleicht nicht die praktischste Möglichkeit, um von A nach B zu kommen, aber eine schöne Art, London aus einer anderen Perspektive zu erleben. Die Fahrt dauert etwa 10 Minuten und bietet einen besonderen Blick auf die Themse, Greenwich Peninsula und die Royal Docks.


Du kannst kontaktlos, mit Oyster, bar oder mit Karte am Ticketschalter bezahlen oder dein Ticket vorab online kaufen. Fahrten mit der Cable Car zählen nicht zum normalen Daily Fare Cap von TfL.


Tipp: Wenn du dein Ticket vorab online buchst, kannst du 30 % Rabatt auf den regulären Fahrpreis erhalten.

Manchmal kann schon die Fahrt von A nach B Teil des Abenteuers sein.


Deine Checkliste für Fahrten in London

Bevor du losfährst

  • Halte deine kontaktlose Karte oder dein Smartphone bereit.

  • Entscheide dich, welche Karte oder welches Gerät du verwenden möchtest.

  • Wenn du aus dem Ausland kommst, stelle sicher, dass deine Karte für internationale Zahlungen freigeschaltet ist.

  • Jede Person sollte ihre eigene Zahlungsmethode verwenden.

  • Verwende während der gesamten Fahrt dieselbe Karte oder dasselbe Gerät.

In der Station

  • Gelber Kartenleser: Hier ein- oder auschecken.

  • Pinker Kartenleser: Bei bestimmten Umsteigeverbindungen verwenden.

  • Way Out: Du folgst dem Weg zum Ausgang.

  • Exit: Du bist am oder direkt beim Ausgang.

  • Beim Umsteigen: Erst nach der Anschlussverbindung suchen, bevor du den Ausgangsschildern folgst.

Im Bus

  • Einchecken.

  • Einen Sitzplatz suchen.

  • Die Aussicht genießen.

  • Nicht auschecken.

Good to know

Achte darauf, dass dein Smartphone ausreichend geladen ist. An einem langen Sightseeing-Tag kann die physische kontaktlose Bankkarte manchmal die einfachste Lösung sein. So musst du dir keine Gedanken über den Akku oder das Wechseln zwischen verschiedenen Geräten machen.


Deine Fahrt planen


Du musst nicht das gesamte Londoner Verkehrsnetz verstehen, bevor du ankommst.

Prüfe einfach deine Strecke, folge den Schildern und plane bei größeren Stationen etwas zusätzliche Zeit ein.


Hier kannst du den Fahrpreis für eine bestimmte Strecke prüfen:


Für offizielle Informationen kannst du diesen TfL Streckenplaner nutzen:


Hier kannst du deine Route mit den öffentlichen Verkehrsmitteln planen.

Wir haben außerdem einen separaten Guide zu den besten Apps für unterwegs in London zusammengestellt. Darin findest du unsere Empfehlungen für Routenplanung, aktuelle Verkehrsinformationen und Navigation in der Stadt.



Und manchmal entdeckt man London am besten zu Fuß

Mit Londons öffentlichen Verkehrsmitteln kommst du problemlos durch die Stadt. Aber einige der schönsten Ecken Londons findest du zwischen den Stationen.

Zu Fuß entdeckst du Details, die du sonst leicht übersehen würdest: kleine Straßen, historische Gebäude, versteckte Innenhöfe, lokale Viertel und die Geschichten hinter den Orten, an denen du vorbeikommst.


Genau das lieben wir daran, London mit TheHOOFIT zu entdecken.

Unsere Walking Tours führen dich über die klassischen Sehenswürdigkeiten hinaus. Mit unseren Private Tours kannst du London in deinem eigenen Tempo entdecken und eine Route wählen, die zu deinen Interessen passt.


Und wenn du London einmal etwas anders erleben möchtest, können wir unterwegs natürlich auch eine Busfahrt, eine Bootsfahrt oder eine andere ungewöhnliche Art der Fortbewegung einbauen.


London ist eine Stadt, durch die man sich bewegt. Aber vor allem ist es eine Stadt, die man entdecken sollte.


Bereit, London zu Fuß zu entdecken? Entdecke die Walking Tours von TheHOOFIT durch Camden, Chelsea und East London hier.


Häufige Fragen zum öffentlichen Nahverkehr in London:

Gibt es eine Klimaanlage in Londons öffentlichen Verkehrsmitteln?

Das hängt vom jeweiligen Verkehrsmittel ab. Viele neuere Züge und Tube-Linien verfügen über eine Klimaanlageund sind daher an heißen Sommertagen eine gute Wahl.

Die Elizabeth line und London Overground sind klimatisiert, ebenso die meisten National-Rail-Züge. Bei der Tube verfügen die Circle, District und Metropolitan Lines über eine Klimaanlage. Auch die neuen Züge der Piccadilly und Central Lines sind klimatisiert.

Einige ältere Tube-Züge haben keine Klimaanlage. Dazu gehören beispielsweise die Northern und Victoria Lines.

Die meisten Londoner Busse haben keine Klimaanlage und können an heißen Tagen sehr warm werden. Wenn die Temperaturen hoch sind, solltest du nach Möglichkeit eine klimatisierte Tube-, Overground- oder Zugverbindung wählen.

Tipp: An besonders heißen Tagen lohnt es sich, die Route vorab zu prüfen. Eine klimatisierte Verbindung kann gerade zu Stoßzeiten einen deutlichen Unterschied machen.


Brauche ich ein Ticket für die London Underground?

Nicht unbedingt. Für die meisten Besucher ist eine kontaktlose Bankkarte, ein Smartphone oder eine Smartwatch die einfachste Möglichkeit zu bezahlen. Eine Oyster Card ist eine weitere Option.


Muss ich in der Tube ein- und auschecken?

Ja. Checke zu Beginn deiner Fahrt ein und am Ende wieder aus. Verwende dabei dieselbe Karte oder dasselbe Gerät.


Muss ich im Londoner Bus auschecken?

Nein. Du checkst nur beim Einsteigen in den Bus ein.


Kann ich Apple Pay im Londoner Nahverkehr nutzen?

Ja. Du kannst kompatible Mobile Wallets wie Apple Pay und Google Pay verwenden. Wichtig ist, dass du während deiner gesamten Fahrt dasselbe Gerät verwendest.


Kann ich beim Busfahren umsteigen, ohne einen weiteren Fahrpreis zu bezahlen?

Mit dem Hopper Fare kannst du bei kontaktlosem Pay-as-you-go oder mit Oyster innerhalb einer Stunde nach deinem ersten Check-in unbegrenzt viele Bus- und Tramfahrten machen.


Was passiert, wenn ich das Auschecken vergesse?

Deine Fahrt kann als nicht abgeschlossen registriert werden und es kann der Höchsttarif berechnet werden.

Du kannst deine Fahrten, Fahrpreise und Zahlungen online über den Contactless-Service von TfL überprüfen.

Das ist besonders praktisch, wenn du einen Fahrpreis überprüfen, deine letzten Fahrten ansehen oder kontrollieren möchtest, ob eine Fahrt korrekt erfasst wurde.


Was ist der Unterschied zwischen „Way Out“ und „Exit“?

Way Out bedeutet, dass du dem Weg zum Ausgang folgst.

Exit bedeutet, dass du dich am oder sehr nahe am eigentlichen Ausgang befindest.


Kann ich in London kontaktlos mit dem Zug fahren?

Kontaktloses Pay-as-you-go ist auf vielen Bahnverbindungen innerhalb Londons möglich. Wenn du über das übliche TfL-Netz hinausfährst, solltest du vorher prüfen, ob deine konkrete Strecke unterstützt wird.


Kann ich die London Cable Car kontaktlos bezahlen?

Ja. Kontaktloses Bezahlen und Oyster werden akzeptiert. Fahrten mit der Cable Car zählen jedoch nicht zum normalen Daily Fare Cap.


Wie komme ich am besten durch London?

Darauf gibt es nicht nur eine Antwort.

Tube und Züge sind praktisch für längere Strecken, Busse bieten eine schöne Aussicht auf die Stadt und Boot und Cable Car können schon die Fahrt selbst zu einem Teil des London-Erlebnisses machen.


Müssen Kinder in London für öffentliche Verkehrsmittel bezahlen?

Das hängt vom Alter des Kindes und vom Verkehrsmittel ab.

Kinder unter 11 Jahren können in der Regel kostenlos mit Bussen und der Tube fahren, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden. Für ältere Kinder gelten andere Tarife und Regelungen.

Wenn du mit Kindern unterwegs bist, solltest du vor der Fahrt die Regelungen für das jeweilige Alter prüfen, da sie sich von den Tarifen für Erwachsene unterscheiden.

Tipp: Verwende nicht einfach deine eigene kontaktlose Karte für ein Kind. Jede Person, die einen Fahrpreis bezahlen muss, benötigt eine eigene gültige Zahlungsmethode oder ein eigenes Ticket.



Bereit, London zu Fuß zu entdecken? Entdecke die Walking Tours von TheHOOFIT durch Camden, Chelsea und East London.

 
 
 

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